Eine Chirurgin, ein Internist und ein Maschinenbauingenieur radeln für die Hochschulmedizin Dresden

Nachdem Prof. Dr. Lorenz Hofbauer in den vergangenen Jahren schon mehrfach für den guten Zweck und die Stiftung Hochschulmedizin gelaufen ist, steigt er jetzt um aufs (Renn)Rad. Der Plan – der Stoneman Miriquidi 2020 – ein Rennrad-Abenteuer auf den Straßen des Erzgebirges.

Begonnen hat alles mit dem Engagement von Dr. Fiona Kolbinger, die junge Chirurgin der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Dresden gewann als erste Frau 2019 das Transcontinental Race, eines der härtesten Radrennen quer durch ganz Europa. Quasi ohne Rennerfahrung legte sie mehr als 4.000 Kilometer in knapp über zehn Tagen zurück.

Am 15. August 2020 möchte sie, gemeinsam mit Prof. Dr. Lorenz Hofbauer und Dr. Peter Müller, Maschinenbauingenieur am Fraunhofer IWU (Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik) und Dritter im Bunde, die 290 km, 13 Gipfel und 4.900 Höhenmeter absolvieren. „Wir hoffen, dass wir es an einem Tag in 12 bis 14 Stunden auf den Fichtelberg schaffen und damit maximale Aufmerksamkeit auf unsere Patienten lenken“, so Hofbauer. „Mit unserem Engagement wollen wir Geld sammeln, für die Stiftung Hochschulmedizin Dresden, die dieses Geld dann für Fahrradergometer für unsere Patienten einsetzt,“, erklärt Fiona Kolbinger. „Die Geräte sollen Menschen mit einer Krebserkrankung und älteren Patienten des Zentrums für Gesundes Altern helfen.“ „Jeder Höhenmeter soll zwei Euro bringen“, wünscht sich Peter Müller. „Gern natürlich mehr, aber mit knapp 10.000 Euro könnten wir etwa sechs oder sieben Ergometer anschaffen.“

Ein Plan – ein Ziel!

Plakat (PDF-Datei)
Flyer (PDF-Datei)

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Verwendungszweck: Stoneman 2020

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