Wenn Dankbarkeit mehr wird, als ein Gefühl ❤️

Viele Patientinnen und Patienten verlassen das Universitätsklinikum Dresden mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit. Und manchmal wird aus dieser Emotion noch mehr.
Frank Tichter erinnert sich noch genau an diesen einen Tag, seinen Schlaganfall im Jahr 2024 und die Versorgung im Uniklinikum Dresden, die ihm das Leben rettete. Und er wusste schon bald: „Ich möchte etwas zurückgeben. Nicht weil ich muss, sondern weil ich kann. Und weil ich damit auch anderen helfen kann.“ Und so entstand die Idee einen seiner Backöfen zu versteigern, um Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken und um Spenden zu sammeln. Die Aktion war ein voller Erfolg und er stockte den Betrag selbst noch einmal auf.
Groß war die Freude bei der Übergabe des Spendenschecks in Höhe von 25.000€ an dem Ort, der für ihn so viel Bedeutung hat. Emotional war es aber vor allem auch für Mitarbeitende, die ihn damals begleitet haben. Schon kurze Zeit nach seiner Genesung nahm Herr Tichter an einer klinischen Studie teil, die helfen soll, Schlaganfälle noch besser zu behandeln. Ein Wiedersehen gab es unter anderem mit Kathrin Haase – study nurse in der neurologischen Studienambulanz, Studienarzt Dr. Martin Arndt sowie der pflegerischen Leitung der Schlaganfallstation Corinna Jork, die sich alle noch gut an ihren Patienten erinnern.
Mit der Spende unterstützt er nun weitere klinische Studien im Bereich Schlaganfall, um anderen zu helfen, die nicht so viel Glück hatten wie er selbst. Er ist dankbar für all das, was am Universitätsklinikum für ihn getan wurde. Und der 25.04.2024 ist für immer auf seiner Haut verewigt – sein zweiter Geburtstag.
Wir sagen von Herzen Danke lieber Frank Tichter. Und danken auch allen, die sich tagtäglich für Patientinnen und Patienten einsetzen.


